Amnesty International Gruppe Kreis Recklinghausen (1200)

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Gruppe Kreis Recklinghausen (1200)

WILLKOMMEN bei AMNESTY INTERNATIONAL im Kreis Recklinghausen. AMNESTY INTERNATIONAL ist eine weltweite, von Regierungen, politischen Parteien, Ideologien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. AMNESTY INTERNATIONAL setzt sich auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 für eine Welt ein, in der die Rechte aller Männer, Frauen und Kunder geachtet werden. Amnesty engagiert sich seit mehr als 50 Jahren u.a. für die Freilassung von Menschen, die allein deshalb inhaftiert sind, weil sie friedlich ihre Überzeugung vertreten oder die wegen ihrer Herkunft, sexuellen Orientierung oder Religion verfolgt werden, für den Schutz der Rechte von Flüchtlingen, für den besonderen Schutz der Rechte von Frauen und Kindern, für die Verhinderung von Folter, Todesstrafe und politischem Mord, für den Schutz und die Unterstützung von Menschenrechtlerinnen.
HINHÖREN HINSEHEN HANDELN https://www.youtube.com/user/AmnestyDeutschland

AKTUELL

AMNESTY REPORT 2015/2016 https://www.amnesty.de/amnesty-international-report-2016

Der Amnesty International Report 2015/16 gibt auf mehr als 500 Seiten Auskunft über die aktuelle Lage der Menschenrechte in 160 Ländern und Territorien. Die deutsche Ausgabe ist im S. Fischer Verlag erschienen und zum Preis von 14,99 € im Buchhandel erhältlich. Wer die Welt verändern will, muss sie kennen.

BESCHLÜSSE der JV in Neuss https://www.amnesty.de/2016/5/16/oeffentliche-beschluesse-der-jahresversammlung-2016-neuss


Der Hain der Menschenrechte in Recklinghausen, ein deutschlandweit einmaliger Ort



Foto: Hain im September 2014, Dorothea Lüke

Hain der Menschenrechte

Der „Hain der Menschenrechte“ in Recklinghausen – ein deutschlandweit einmaliger Ort zu den Themen Menschenrechte und Nachhaltigkeit

Der Hain der Menschenrechte ist ein gemeinsames Projekt zu Menschenrechten und Umwelt der Lokalen Agenda 21, Fachforum Nachhaltige Stadtentwicklung und Amnesty International, Gruppe 1200 Krs. Recklinghausen. Der Hain wurde am 22. Juni 2012 feierlich eingeweiht.

HdM_Einweihung062012_Bild1.jpg HdM_Einweihung062012_Bild2.bmp HdM_Einweihung062012_Bild3.jpg HdM_Einweihung062012_Bild4.jpg © Amnesty International Krs. Recklinghausen

Die Idee

Was haben Bäume mit Menschenrechten gemein? Nun – sowohl Bäume als auch Menschenrechte bieten Schutz, müssen aber auch geschützt werden, um sich tiefgründig zu verwurzeln und sich zu entwickeln. Sie sorgen beide für ein gutes Klima im Zusammenleben vor Ort. Der „Hain der Menschenrechte“ soll symbolisch für den Schutz der Menschenrechte und somit auch für den Schutz der Umwelt und des nachhaltigen Handels stehen. Es ist uns wichtig, die Kultur der Menschenrechte im öffentlichen Raum den Menschen nahezubringen, in ihrer alltäglichen Umgebung und ihrem alltäglichen Tun.

So war unser Konzept, zu den 30 Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 aus 30 Ländern der Welt einen spezifischen Baum zu pflanzen. Jeder Baum soll im Verbund mit den anderen Bäumen des Hains die Universalität der Menschenrechte und ihre wechselseitige Abhängigkeit symbolisieren. Eine Informationstafel gibt einen Überblick über die Bäume, deren Herkunftsländer sowie über die universell gültigen 30 Artikel der Menschenrechte. Auf diese Weise wollen wir auch das Bewusstsein dafür schärfen, wie Einhalten oder Nichteinhalten der Menschenrechte auch unser städtisches Leben unterschiedlich prägen können, beispielsweise im sozialen Umfeld oder auch im Umweltbereich. Um ein persönliches Bekenntnis zur Wertschätzung der Menschenrechte ausdrücken zu können, werden Patenschaften für einzelne Bäume angeboten und damit auch symbolisch für jeden Artikel der Menschenrechte. Eine intakte Umwelt, ohne gesundheits- gefährdende Umweltverschmutzungen, um Menschen ein Leben in Würde zu ermöglichen, z. B. durch das Recht auf sauberes Wasser, Gesundheit, Nahrung, eine angemessene Unterkunft, faire Arbeitsbedingungen auch dafür soll der „Hain der Menschenrechte“ neben den bürgerlichen und politischen Menschenrechten ein Symbol sein und werden.

Die Bäume

Informationstafel zum Hain der Menschenrechte

HainderMenschenrechte_Infotafel.pdf

Kontakt

Interessenten für Führungen und Veranstaltungen im „Hain der Menschenrechte“ und zu den Themen Menschenrechte, Ökologie, Lokale Agenda 21 und nachhaltige Stadtentwicklung sowie für die Übernahme von Patenschaften über einzelne Bäume – die Baumpaten bekennen sich mit ihrer Patenschaft zu den Menschenrechten und zum Schutz der Umwelt – wenden sich bitte an Dorothea Lüke: info@amnesty-kreis-recklinghausen.de oder Ewald Zmarsly: ewald.zmarsly@t-online.de .

Anfahrt

Anfahrt_Hain_neu.jpg Recklinghausen, Hillerheide, Maybacher Heide

  • Mit dem Bus (237, 236)/Fahrrad/zu Fuß

Maybacher Straße/gegenüber Otto Burrmeister Realschule in den kleinen Weg (Hinweisschild) bis hinter dem Bunker rechts

  • Mit dem Auto

Anfahrt über die Blitzkuhlenstraße/Lucia Grewe Straße/Parkplatz

AKTIONEN IM HAIN DER MENSCHENRECHTE

2016\2015\2014

http://www.lokalkompass.de/stadtspiegel-recklinghausen/recklinghausen/themen/hain-der-menschenrechte.html

„Städte für das Leben, Städte gegen die Todesstrafe“

am 30. November 2014 - Dancing Birds

Kunstprojekt - Suria Kassimi http://suriakassimi.wix.com/suria-kassimi

Die Video Installation Dancing Birds, A Question of Collective Liability präsentiert am Sonntag 30.11.2014, ab 16.30 Uhr anlässlich des weltweiten Aktionstages „Städte für das Leben, Städte gegen die Todesstrafe“ am Hain der Menschenrechte in Recklinghausen|Bunker|Maybacher Heide Flyer_DancingBirds.pdf


"Dancing Birds" auf dem Hochbunker am Hain der Menschenrechte

© Balint, RZ Recklinghausen


Noch immer besteht die Todesstrafe in vielen Ländern der Erde und wird kontrovers diskutiert. Kaum eine Frage spaltet die Menschen so sehr wie die, ob die Todesstrafe gerechtfertigt ist oder nicht. Der 30. November ist der weltweite Aktionstag "Städte für das Leben, Städte gegen die Todesstrafe". Er möchte an die erste Abschaffung der Todesstrafe durch das Großherzogtum Toskana am 30. November 1786 erinnern. Seit 2002 führt die Gemeinschaft Sant’Egidio die internationale Kampagne „Cities for Life”, Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe durch. Ca. 80 Städte beteiligten sich beim ersten Mal im Jahr 2002. Heute sind fast 1.700 mit 71 Hauptstädten aus 89 Ländern an der Kampagne beteiligt und führen Initiativen mit erzieherischem Charakter oder zur Sensibilisierung der Bürger durch oder beleuchten ein symbolisches Gebäude oder einen typischen Platz in besonderer Weise.

http://www.amnesty-todesstrafe.de/

http://nodeathpenalty.santegidio.org/pageID/1/langID/en/no_death_penalty.html//

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